Die pulsierende Magnetfeldtherapie-Therapie stärkt die Selbstheilungskräfte der Tiere und hilft so, vielen Krankheiten vorzubeugen sowie altersbedingte bzw. chronische Beschwerden zu lindern. Die Therapie fördert die Durchblutung und erhöht den Sauerstoffpartitialdruck, regt die Bildung von Abwehrzellen an und stimuliert die Drüsenfunktionen. Eine Verbesserung des Zellstoffwechsels und die vermehrte Produktion von Proteinen unterstützen den Heilprozess bei Verletzungen und Erkrankungen und beschleunigen die Genesung.
Die Tiere spüren die positive Wirkung und akzeptieren die Behandlung sofort. Im Gegensatz zu anderen Behandlungsmethoden kann man mit der Magnetfeldtherapie auch tiefere Schichten (z.B. Muskulatur, Knochen) erfassen.
Magnetfeldtherapie - Was ist das? Statische Magnetfelder, wie vom Magnetstein, verfügen nur über geringe Feldstärken im Nanotesla-Bereich und sind nicht stärker als der Erdmagnetismus.
Verwendete Technik ist entscheidend Pulsierende Magnetfelder werden immer elektronisch erzeugt, wobei ihre Intensität und Eindringtiefe (in Tesla) von der Stromstärke abhängig sind. Das Magnetfeld wird in einer Kupferdrahtspule erzeugt, durch die elektrischer Strom fließt. Von maßgeblicher Bedeutung und den einfachen Gesetzen der Physik folgend sind hier Stärke und Länge des gewickelten Kupferdrahtes, dessen Widerstand berücksichtigt werden muss. Abhängig von Energiequelle und Stromstärke (in Volt) lässt sich dann die Stärke des erzeugten Magnetfeldes berechnen.
Ebenso wichtig wie die eingesetzte Stromstärke ist auch die Taktung der Impulse, also wie schnell hintereinander der Impuls auf- und wiederabgebaut wird. Die Impulsfrequenz lässt sich über die Höhe der Hertzzahl (Hz) steuern. Schließlich ist auch die Zeiteinstellung wichtig.
Ausgenommen von der Therapie sind trächtige Tiere. Hier sollte die Therapie erst nach der Geburt fortgesetzt werden. Auch Patienten mit Tumoren dürfen nur nach eingehender Besprechung mit dem behandelnden Tierarzt therapiert werden.
Therapie von Sport- und Freizeitpferden Pferde weisen häufig Verspannungen in der Muskulatur des Rückens und des Bewegungsapparates auf. Mit der Magnetfeldtherapie können hier hervorragende Erfolge erzielt werden.
Magnetfeldtherapie zur Turniervorbereitung Als echter Geheimtipp gilt der Einsatz zur Vorbereitung der Pferde auf einen Wettkampf. Egal, ob es sich um Spring- oder Dressurpferde, Galopprennpferde oder Traber handelt: unterzieht man die Pferde kurz vor dem Start einer Therapie, sind sie während des Turniers entspannter. Die Regenerierung nach dem Start wird erheblich beschleunigt, die Belastung der Pferde durch Stress deutlich herabgesetzt.
Unkomplizierte Anwendung Die Anwendung erfolgt mittels einer Matte, Decke oder Gamasche am Körper des Patienten. In Matte, Decke oder Gamasche sind Kupferspulen eingearbeitet, die magnetische Felder aufbauen. Sie sind mit einem Steuergerät verbunden, das von einer Stromquelle gespeist wird. Mit dem zentralen Steuergerät werden Feldstärke, Impulsfrequenz und Behandlungsdauer nach Bedarf eingestellt.
Man kann bei dem behandelten Tier eine sofortige Wirkung beobachten, es entspannt sich sichtbar und genießt die Behandlung. Spontanes Gähnen, "Schmatzen" oder Ablecken darf als sicheres Zeichen des Wohlbehagens gewertet werden.
Ich bin gesetzlich verpflichtet, dazu auf Folgendes hinzuweisen: Bei Produkten der pulsierenden Magnetfeldtherapie werden die heilende Wirkung und die Gesundheits-förderung bei Mensch und Tier von der medizinischen Wissenschaft nicht anerkannt. Die gegebenenfalls beschriebenen Anwendungsempfehlungen und auch die Wirkungs-weisen sind in medizinischen Fachkreisen umstritten.